••••• Joy Fielding - Schlaf nicht, wenn es dunkel wirdBeginnt gut, wird besser und endet grandios! Ein Psycho-Thriller nach meinem Geschmack.
••••• Carlos Ruiz Zafón - The Shadow of the Wind
Nicht gerade "easy-reading" (und damit mein ich nicht das Sprachverständnis, sondern die Schreibweise), aber auf jeden Fall den Versuch wert. Die ersten 30-50 Seiten könnte man als Einstiegshürde bezeichnen - ab dann entfaltet sich eine Welt mit unglaublich gut gezeichneten Charakteren. Gegen Ende kann man garnicht anders als die Emotionen der Protagonisten selbst zu fühlen.
Kleiner Tip: Keinen Stephen King im Anschluss lesen!
••••• Stephen King - Pulse
Gute Story - Platte Charaktere. Oder wie kann ein junges Mädchen im Anbetracht des ultimativen Grauens coole Sprüche klopfen?
••••• Ian McEwan - On Chesil Beach
Nun, hier bin ich mir nicht ganz sicher. Hätte vielleicht 4 Punkte verdient, aber das hängt von der Stimmung ab, in der man es liest. Kurz: Wie war's Anfang der 60er, wenn man jungfräulich in die Hochzeitsnacht gegangen ist?
Schön war auf jeden Fall die (indirekte) Beschreibung von Missverständnissen zwischen den beiden Protagonisten.
••••• David Kushner - Masters of Doom: How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture
Ganz andere Kategorie als der Rest hier: Eine Biographie, die sich mit den beiden Programmierern John Romero & John Carmack und ihrem bekanntesten Produkt, Doom, beschäftigt.
Ich hab's schon drei mal gelesen. Zum einen, weil ich mit Wolfenstein & Doom groß geworden bin, zum andern, weil ich den Gedanken (respektive die Tatsache) mag, dass eine Handvoll Creative Outlaws eine ganze Branche revolutionieren kann.
Ein typischer Amerikanischer Traum würden manche sagen - vielleicht für mich deshalb so inspirierend, weil's diesmal um Menschen geht, mit denen ich mich identifizieren kann.
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